2020

Noch Ende Oktober konnte ich diese Hummel in meinem Garten beobachten. Es handelt sich dabei um ein Ackerhummel-Männchen (Bombus pascuorum). Man kann gut die langen Fühler erkennen. Männchen besitzen 13 Fühlerglieder, Weibchen 12. (Oktober 2020)
Schwierig zu sagen, um welche Hummel es sich hier handeln könnte. Am ehesten würde ich auf eine Wiesenhummel (Bombus pratorum) tippen. (Juli 2020)
Auch hier ist eine Bestimmung schwierig. Allenfalls könnte es sich um eine Baumhummel (Bombus hypnorum). (Juli 2020)
Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) auf Lavendel. (Juli 2020)
Eine Streifenwanze (Graphosoma lineatum). (Juli 2020)
Auf den ersten Blick dachte ich, eine Mooshummel (Bombus muscorum) in meinem Garten erblickt zu haben. Diese wäre bei uns sehr selten und es ist fraglich, ob man sie bei uns überhaupt noch antreffen kann. Die grau-schwarzen Haare unterhalb der Flügel verunsicherten mich dann aber. Allenfalls ist es eine Ackerhummel (Bombus pascuorum) mit einem ausgeprägten orangen Thorax. (Juli 2020)
Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) sucht sich ein neue Blüte, der Rüssel im Flug zusammengerollt. (Juli 2020)
Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) im Flug. (Juli 2020)

Eine Garten- Wollbiene (Anthidium manicatum) ruht sich etwas aus. (Juli 2020)
Luzerne-Blattschneiderbiene (Megachile rotundata). (Juli 2020)
Eine Gartenhummel (Bombus hortorum). Der Grösse nach zu urteilen, könnte es sich um eine Königin handeln. (Juni 2020)
Der Kleine Fuchs (Aglais urticae) auf dem Lavendel. (Juni 2020)
Eine Blattschneiderbiene (allenfalls Garten-Blattschneiderbiene (Megachile willughbiella) auf einem Lavendel. (Juni 2020)
Eine weitere Blattschneiderbiene (allenfalls Luzerne-Blattschneiderbiene (Megachile-rotundata)) im Lavendel. Hier gut zu erkennen die typische Haltung der Blattschneiderbienen beim Blütenbesuch; der leicht nach oben gestreckte Abdomen. (Juni 2020)
Es sieht fast so aus, als freue sich diese Blattschneiderbiene (vielleicht Luzerne-Blattschneiderbiene (Megachile rotundata)) über diesen Lavendel. (Juni 2020)
(Bild oben und unten.)
Ein Männchen der Garten-Wollbiene (Anthidium manicatum). Das Männchen ist an den Spitzen (hier auf dem Bild nicht zu sehen) am Ende des Abdomens gut zu erkennen. Ich konnte beobachten, dass es sich äusserst aggressiv gegenüber anderen Wildbienen und Hummeln verhielt. Ein Verhalten, dass die Männchen dieser Wollbienenart zeigen, um Konkurrenten aus dem Gebiet zu vertreiben. Den der Lavendel (Familie der Lamiaceae) ist eine beliebte Pollenquelle für die Weibchen. Leider konnte ich bis anhin noch kein Weibchen dieser Art in meinem Garten entdecken. (Juni 2020)
Diese Goldsaum-Kegelbiene (Coelioxys aurolimbata) saugt gerade Nektar aus einem Lavendel. Sie parasitiert Blattschneiderbienen (Megachile). Diese Kegelbiene konnte ich anhand des Goldsaumes am Endrand von Sternit 5 bestimmen. (Juni 2020)
Mit einer Wildblumenwiese eröffnet sich eine Zauberhafte Welt gleich vor der Haustüre. (Juni 2020)
Auf den ersten Blick könnte man dieses Exemplar mit einer Schwebefliege verwechseln. Der schwebefliegenartige Flug täuscht dies ebenfalls vor. An den Fühlern erkennt man dann aber deutlich, dass es sich um eine Biene handeln muss. Es handelt sich um eine Wollbiene. Genauer um eine Garten Wollbiene (Anthidium manicatum). Sie besucht gerade eine ihrer Pollenquellenfavoriten der Familie Lamiaceae (Lippenblütler). Hier eine Grossblütige Katzenminze (Nepeta grandiflora). (Juni 2020)
Hier die Garten Wollbiene (Anthidium manicatum) beim Landeanflug auf die Grossblütige Katzenminze (Nepeta grandiflora, Juni 2020).
Eine Sandbiene (Andrena) auf einer Rose. (Juni 2020)
Hier saugt gerade eine Helle Erdhummel (Bombus lucorum) an einem Klappertopf. Die Helle Erdhummel sieht fast gleich aus, wie die Dunkle Erdhummel. Die gelben Streifen sind bei ihr einfach heller. (Juni 2020)
Hier sind zwei Hummeln abgebildet, die man im Garten häufig beobachten kann. Links eine Gartenhummel (Bombus hortorum) und rechts eine Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris). Auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich. Unterscheiden lassen sie sich aber durch die orange-gelben Streifen. Die Dunkle Erdhummel besitzt zwei (eine auf dem Thorax und eine auf dem Abdomen) und die Gartenhummel drei gelbe Streifen (zwei auf dem Thorax und eine auf dem Abdomen). Beide Bilder entstanden zur gleichen Zeit in meinem Garten. Die Gartenhummel besuchte gerade den Echten Salbei (Salvia officinalis). (Juni 2020)
Ein Grosser Kohlweissling (Pieris brassicae). Diese Art war sehr häufig, ist jetzt aber rückläufig. (Juni 2020)
Dieses Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima) ernährt sich von anderen Insekten. Es gehört zu den grösseren Heuschrecken bei uns. (Juni 2020)
Eine Französische Feldwespe (Polistes dominulus) beim Putzen. (Juni 2020)
Brauner Weichkäfer (Rhagonycha fulva, Juni 2020)
Diese Späte Grossstirnschwebefliege (Scaeva pyrastri) gibt vor (Mimikry) eine Biene zu sein, um ihre Feinde abzuschrecken. Schwebefliegen leisten ebenfalls einen beträchtlichen Teil an die Bestäubung. (Mai 2020)
Diese Hummelart habe ich hier allenfalls fälschlicherweise auch schon als Veränderliche Hummel (Bombus humilis) bezeichnet. Es könnte sich aber auch um eine Gartenhummel (Bombus hortorum) handeln. Meistens hat die Gartenhummel drei gelbe Streifen (im Gegensatz zur Erdhummel, mit nur zwei). Es gibt jedoch selten auch Arten der Gartenhummel, die schwarz ist und am Ende weisse Haare besitzt. (Mai 2020)
Immer wieder ein faszinierender Anblick, den die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) bietet (mehr siehe weiter unten). (Mai 2020)
Dank unseres kleinen Teiches vor dem Haus, sind auch Libellen anzutreffen. Hier eine Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula). Es handelt sich hier um ein Männchen. Erkennbar an den Greifzangen am Hinterleib. (Mai 2020)
Zwei Rote Mauerbienen (Osmia bicornis). Bei der oberenen Mauerbiene ist die Bauchbürste bei genauerem Hinschauen erkennbar. Dort wird der Pollen transportiert. (Mai 2020)
Eine Furchenbiene (Halictus) auf Pollensuche. (Mai 2020)
Eine Rote Mauerbiene (Osmia bicornis) und eine Furchenbiene (Halictus) auf dem Mohn. Während die Rote Mauerbiene so gross ist wie eine Honigbiene, ist die Furchenbiene nur wenige Millimeter gross. (Mai 2020)
Furchenbiene (Halictus) beim Abflug. Die genaue Art ist schwierig zu bestimmen.
(Mai 2020)
Eine Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) mit deutlich erkennbaren Pollenhoeschen. (Mai 2020)
Prachtvoll präsentiert sich der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) mit ausgebreiteten Flügeln. (Mai 2020)
Der selbe Schwalbenschwanz (Papilio machaon) nur ein paar Stunden nach dem Schlüpfen. (Mai 2020)
Erfreut konnte ich diesen Schwalbenschwanz (Papilio machaon), den ich als Raupe über den Winter im Käfig hielt, nach dem Schlüpfen beobachten. Im warmen Sonnenlicht streckte er seine Flügel. (Mai 2020)
Dieses Weibchen der Mai-Langhornbiene (Eucera nigrescens) ernährt sich oligolektisch auf Schmetterlingsblütler (Fabaceae). Hier gerade bei der Nektaraufnahme auf einer Vogel-Wicke (Vicia cracca). (Mai 2020)
Leider gelang mir kein besseres Bild dieser Veränderlichen Hummel (Bobmus humilis), welche ich nur selten im Garten beobachten kann. (Mai 2020)
Eine Steinhummel (Bombus lapidarius) beim Nektar saugen. (Mai 2020)
Das Nest dieser Wiesenhummel befindet sich in einem Loch neben der Treppe in unserem Garten. Nicht zu verwechseln mit der Baumhummel, welche einen weisse Hinterleibsspitze und eine braune Thoraxoberseite aufweist. (April 2020)
Eine Wiesenhummel (Bombus pratorum) im Anflug auf die Blüte. Die violetten Pollenhöschen sind deutlich zu erkennen. (April 2020)
Das ist nicht einfach nur ein Loch in einem Blumentopf, sondern der Nistplatz einer Blattschneiderbiene (Megachile). Um welche Art es sich handelt weiss ich nicht.
(April 2020)
Nach den Regentagen habe ich die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) wieder im Garten entdeckt. Hier gerade beim Blütenbesuch an einem Rainfarnblättrigen Büschelschön (Phacelia tanacetifolia). Weitere Bilder siehe weiter unten. (April 2020)
Diese Späte Grossstirnschwebefliege (Scaeva pyrastri) saugt gerade Nektar aus einem Rainfarnblättrigen Büschelschön (Phacelia tanacetifolia). (April 2020)
Gut getarnt hat sich hier eine Heuschrecke (allenfalls Gemeine Eichenschrecke (Meconema thalassinum)) auf dem Mohn niedergelassen. (April 2020)
Eine Französische Feldwespe (Polistes dominulus) bedient sich gerade beim Bächlein vor unserem Haus. Sie ist an ihren orangen Fühlergeisseln zu erkennen.
In dieser Aufnahme sind die blauen Flügel der Blauschwarzen Holzbiene (Xylocopa violacea) gut zu erkennen. (April 2020)
Die Holzbiene (Xylocopa violacea) wird gerne mit der Hummel verwechselt. Erkennen kann man sie aber an den blauschimmernden Flügeln. (April 2020)
Dieser stattliche Brummer ist keine Fliege und auch keine Hummel. Es handelt sich hier um eine Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea). Sie kann bis zu 30 mm gross werden und ist die grösste Wildbiene, die man hierzulande antreffen kann. (April 2020)
Diese Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) saugt gerade Nektar an einem Rainfarnblättrigen Büschelschön (Phacelia tanacetifolia). (April 2020)
Eine Baumhummel (Bombuns hypnorum) auf Rainfarnblättrigen Büschelschön (Phacelia tanacetifolia). Tergit (Rückenplatte) 4 und 5 sind bei der Baumhummel weiss. Zudem ist die Brustoberseite braun behaart. Daran kann man die Baumhummel von anderen Hummeln gut unterscheiden. (April 2020)
Ritter- (Lygaeus equestris) oder Feuerwanzen (Pyrrhocoris apterus) bei der Paarung. Der weisse Punkt auf den Flügeln deutet auf eine Ritterwanze. Die beiden schwarzen Punkte deuten auf eine Feuerwanze. (April 2020)
Diese Mauerbiene (Osmia bicornis) verlässt gerade ihr Nistplatz im Wildbienenhaus. (April 2020).
Ein Zottiger Bienenkäfer (Trichodes alvearius) auf einem Löwenzahn. (April 2020)
Eine Schmalbiene (Lasioglossum) an unserer Hausfassade.
Eine Hausmutter (Noctua pronuba) Raupe. Sie entwickelt sich zu einem vor allem nachtaktiven Falter.
Wegen den warmen Temperaturen sind die Wespenköniginnen in diesem Jahr sehr früh unterwegs. Diese Wespenkönigin der Deutschen Wespen (Vespula germanica) sucht sich einen Platz, um mit dem Nestbau zu beginnen. Diese Art und die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) können für den Menschen lästig werden, da sie gerne Süsses und auch Fleisch vom Teller stehlen. Trotzdem sind auch sie im ganzen Kreislauf sehr wichtig.
Dieser Baumnuss grosse Cocon stammt von einer Wespenspinne (Argiope bruennichi). Wir entdeckten diesen Cocon in unserem Garten an einem Salbei. Die Wespenspinne oben rechts im Bild wurde im letzten Jahr fotografiert. (April 2020)
Eine Rote Mauerbiene (Osmia bicornis) an einer Weinbergs-Taubenhyazinthe (Muscari neglectum). Die Rote Mauerbiene ist eine der ersten Wildbienen, die man im Frühjahr beobachten kann. (April 2020)
Nicht nur Krokus, Schneeglöckli und Primeli kündigen den Frühling an. Nein, auch die ersten Wildbienen lassen sich blicken. Hier ein Männchen der Roten Mauerbiene (Osmia bicornis), die ich in meinem Bienenkasten (Wildbienen und Partner) entdeckt habe. Die Männchen schlüpfen früher als die Weibchen und warten auf deren erscheinen, um ihr Glück zu probieren. Die Männchen erkennt man an den weissen Härchen am Kopf. (März 2020)